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      Testament

      Die gesetzliche Erbfolge lässt vorrangig die engsten Verwandten, also die Erben 1. Ordnung, wie Kinder und Enkel, sowie die Ehegatten und eingetragenen Lebenspartner am Nachlass Teil haben. Sind Erben 1. Ordnung nicht vorhanden, kommen die Erben der 2. Ordnung, wie Eltern und Geschwister in den Genuss der Erbschaft.

      Erbrecht KölnWill der Erblasser die gesetzliche Erbfolge vermeiden, ist er gehalten eine letztwillige Verfügung in Form eines Testamentes oder eines Erbvertrages zu hinterlassen.

      Die Erstellung eines Testaments ist für juristische Laien oft nicht einfach, da juristische Fachbegriffe richtig benutzt, zeitliche Komponenten und Pflichtteilsansprüche beachtet werden sollten, um im Todesfall Auslegungsschwierigkeiten im Testamentstext zu vermeiden.

      Rechtsanwältin Huckert berät bei der Erstellung einer letztwilligen  Verfügung. Der Wunsch des oder der Testierenden wird ermittelt und in rechtlich sichere und erbrechtlich saubere Formulierungen gefasst.

      Viele Erblasser wollen ihr Vermögen bereits mit warmer Hand ihren liebsten Menschen übergeben. Immobilienübertragungen z.B. an die Kinder unter Vorbehalt eines Wohnrechts oder Niesbrauchs sind beliebt, sollten aber nicht ohne zuvor eingeholten Rat eines juristischen Spezialisten in die Wege geleitet werden. Der Übertragende sollte sich im Vorfeld informieren, was geschieht, wenn der Begünstigte in Insolvenz gerät, geschieden wird oder vor ihm/ihr verstirbt.

      Auch der Tod des Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartners im laufenden Scheidungsverfahren stellt eine rechtliche Besonderheit dar, über die Scheidungswillige informiert sein sollten, um frühzeitig zu reagieren.

      Rechtsanwältin Simone Huckert hilft bei der Beantragung eines Erbscheins und vertritt in den Erbscheinsverfahren beim Nachlassgericht.