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      Honorar

      Die Höhe der anwaltlichen Vergütung ist gesetzlich geregelt und aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) zu entnehmen.

      Im RVG bestimmt sich die Höhe der anwaltlichen Gebühren nach dem Gegenstands- oder Streitwert der beauftragten Angelegenheit. Wird der Streit zum Beispiel um einen bestimmten Geldbetrag geführt, ist dieser i.d.R. der Wert für die anzusetzenden Gebühren. Bei Scheidungen/Lebenspartnerschaftsaufhebungen richtet sich der Streitwert nach den gesetzlichen Vorschriften. Im gerichtlichen Verfahren wird er vom Richter festgelegt.

      Eine Vergütungsvereinbarung bietet in geeigneten Fällen die Möglichkeit, auf Stundenbasis abzurechnen.

      Die Kosten einer in der Regel rund 1 – 2 stündigen Erstberatung im Familien-, Lebenspartnerschafts- oder Erbrecht betragen 190,- € zzgl. MWSt (insgesamt 226,10 €).

      Mandanten mit geringem Einkommen haben die Möglichkeit, für ein gerichtliches Verfahren sog. Verfahrenskostenhilfe zu beantragen.